08.11.09 Sauhaglauf, Unterensingen
| Bericht von Peter Schweizer |
- Sauhaglauf -
Einen der
kleinsten Volksläufe gibt es direkt vor unserer Haustüre in
Unterensingen.
Den 30. Sauhaglauf richtet der Lauftreff Unterensingen aus.
An der Spitze der unermüdliche Horst Mändle.
Spitzenläufer wie Albrecht Bauer oder Peter Schweizer waren
hier schon am Start. Den Streckenrekord von 30:59 Minuten
hält nach wie vor Peter Schweizer und ist nach so vielen
Jahren nicht unterboten worden. Auch dieses Jahr hatte Horst
wieder einige Topathleten wie Martin Valecka, Heinz Bulmer
und nicht zu vergessen natürlich Wolfgang Schweizer am
Start.
Peter Schweizer der das Team Sport Schweizer vertrat
startete mit einer neuen Taktik. Er ließ alle 35 Läufer vor
sich starten und startete am Ende des Felds gemeinsam mit
Jan Schmid von den Montagsläufern.
Der Startschuss kam pünktlich um 10.00 Uhr und vorne gingen
die ersten 30 Läufer ab als wurden sie von einer Tarantel
gestochen. Detlef Maguhn (ein Mann der vor 20 Jahren schon
so startete ) mittendrin. Peter und Jan ließen es ganz
gemütlich angehen. Man unterhielt sich über Pulsuhren und
andere schöne Dinge. Nach 2 Km fiel Peter auf dass nur noch
4 Läufer hinter ihnen waren. Dann sagte Peter zu Jan „ich
laufe jetzt ein bisschen schneller“ . Gesagt getan. Bei Km 4
an Detlef Maguhn vorbei, dann lief Peter auf Roland und
Heiko Brell auf. Er unterhielt sich mit beiden ein wenig und
dann ging es locker weiter zum nächsten Läufer. Die wellige
Strecke (100 Höhenmeter) kostete viel Kraft so dass viele
fast in den Gehschritt übergegangen waren. Peter Schweizer
lief lockere 3:50 Min/Km. Im Ziel war Peter dann 8. mit
einer Zeit von 41:27 min.
Sieger wurde Martin Valecka in 35:57 min. Jan Schmid, der
mit Peter die ersten Kilometer lief, kam als 28. in 46:35
min. ins Ziel.
Übrigens, das Startgeld kostet hier nur 2.00 € und dafür
bekommt man einen sehr guten Tee im Ziel sowie spendete die
Brunnenapotheke für jeden Läufer einen Preis.
Ich habe mich für ein tolles Duschmittel entschieden, denn
ein wenig musste auch ich schwitzen. Danke an die tolle
Organisation.
Für mich ging es dann weiter zu Karl Schnizler, der ein
Weißwurstfrühstück anbot. Dort traf er dann auf das fast
komplette Team Nanga Parbat. An der Spitze Jürgen Leuchte,
der sich derzeit professionell auf den Florenzmarathon
vorbereitet. Sein Ziel ist unter 3 Stunden anzukommen.
Peter wie man ihn kennt, lachte und wettete sofort mit
Jürgen Leuchte. Im Team Nanga Parbat wurde dann beschlossen
wenn Jürgen unter 3 Stunden läuft muss Peter am nächsten
Hohenneuffen-Berglauf mit dem Team Nanga Parbat starten (es
ist eine Ehre für jeden Sportler einmal im Leben für dieses
Team laufen zu dürfen). Wenn Jürgen über 3 Stunden benötigt,
sieht man Jürgen an einem langen Samstag einen Tag
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