Berichte

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27.06.10 Erbacher Triathlon, Erbach

- Harte, aber erfolgreiche Vorbereitung auf Roth -

Bericht von Karl Fischer

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im Monat Juni fand der Erbacher Triathlon über die Sprint – und über die olympische Distanz statt.

Als Vorbereitung für Roth hatte ich mich kurzfristig entschlossen an diesem Event auf der olympischen Distanz mitzumachen.
Zugegeben war ich am Start ziemlich platt, da ich Freitag und vor allem am Samstag mit Michi Gneiting 140 km Rad gefahren bin. Und wer schon mal mit Michi gefahren ist, der weiß dass dies nicht unter einem Schnitt von 29 km/h möglich ist. Trotzdem Danke Michi – die Radtour erwies sich als gute Vorbereitung obwohl ich beim Radfahren ab km 30 ziemlich schwere Oberschenkel hatte.
Gott sei Dank durfte mit Neo geschwommen werden, was mir als sehr schlechter Schwimmer sehr entgegenkam.

Mit einer Zeit von 30 min und 27 sec. kam ich als 115er aus dem Wasser , was für mich persönlich eine gute Zeit war ( dem Neo sei Dank )
Für die 43 km Rad fahren benötigte ich 1 Std. 27 Minuten bevor es auf die 10 km lange Laufstrecke ging.
Hier benötigte ich dann 39min : 21sec was in Summe die fünfbeste Laufzeit war und für mich in der Endplatzierung Rang 66 mit einer Gesamtzeit von 2:36:44 bedeutete.

Ein wunderschöner kleiner bestens organisierter Triathlon, der für Einsteiger ( ich appeliere hiermit an alle TSS´ler ) bestens geeignet ist. Jungs versucht euch doch nächstes Jahr auf der Sprintstrecke
Wäre doch ein toller Mannschafts Ausflug.

 

 
 

 

27.06.10 Training TAR

- TSSler auf dem Weg zu den Ultras -

Bericht von Dennis Galac

Am Sonntag machten sich Alex und Dennis auf eine längere Runde.
Die Beiden starteten um 9:00 Uhr am Lettenwäldle in Beuren und liefen zuerst auf den Hohenneuffen.
Oben ging es dann Richtung Hülben, anschließend nach Bad Urach und wieder hoch Hülben.
Auf einem Radweg und teilweise über Felder führte sie der Weg nach Erkenbrechtsweiler wo sie am Albtrauf entlang Richtung Burg liefen.
Vor der Burg entschieden sie sich nochmal runter nach Beuren zum Skilift zu laufen und den nächsten Wanderweg wieder nach oben zum Hohenneuffen zu laufen. Dort angekommen gab es dann eine kleine Verpflegung und sie machten sich auf den Weg zum Lettenwäldle zurück.

 

 
 

 

26.06.10 Plochinger Stadtlauf, Plochingen

- Peter und Kai jeweils 1. in AK -

Bericht von Peter Schweizer

Neuer Teilnehmerrekord beim Plochinger Stadtlauf. Neue Strecke, die bei 27°C Außentemperatur sehr eckig zu laufen war.
Und ein Kai Haubensack, der wie entfesselt angelaufen ist.

6 exakt gleiche Runden musste man drehen um am Ende nach 10 Km im Ziel zu sein.
Kai starte anders wie Peter und hatte nach 3 Runden eine 19:45 min. stehen. Peter lief mit Jan Schmid von der Montagsgruppe an und wollte dann  in der 2. Hälfte schnell laufen, da er seit fast einem Jahr keinen richtigen Wettkampf gemacht hatte. Für ihn zeigte die Uhr nach 5km 20:45 min.
Kai war weit enteilt doch dann legte Peter los wie er es sich vorgenommen hatte. In der 5. Runde war Kai plötzlich in Sicht und bevor die Runde zu Ende war ging Peter an Kai vorbei und kam nach 10km mit 40.00 min. als Gesamtzehnter und 1. der Klasse M50 ins Ziel. Kai siegte ebenfalls in seiner Klasse und wurde 12. unter 131 Läufern mit einer guten Zeit von 40.30 min. Der Plochinger Stadtlauf ist ein sehr gut organisierter Lauf, der mehr Läufer verdient hätte.


 

 
 

 

20.06.10 Stuttgarter Zeitung Lauf, Stuttgart

- Stuttgart läuft -

Bericht von Benjamin Macht

Ein fester Termin in meinem Laufkalender ist seit einigen Jahren der Stuttgarter Zeitung Lauf. Hier gehen wir immer mit einigen Arbeitskollegen an den Start. In diesem Jahr waren die Bedingungen wirklich optimal. Bei Temperaturen um die 14 Grad ging es pünktlich um 9 auf die Strecke, welche seit letztem Jahr durch die Stuttgarter City führt. Da ich mich ziemlich am Ende meines Startblocks einordnete musste auf den ersten drei Kilometern viele Läufer überholt werden, so dass ich nicht richtig in mein Renntempo fand.
Auf meine Polar konnte ich mich heute leider nicht verlassen, da sie völlig falsche Werte lieferte. Nach dem Rennen war der Grund dafür allerdings schnell gefunden. Ich hatte den Fußsensor nicht richtig fest am Schuh montiert - selbst schuld! Daher musste ich nach Gefühl laufen, was die Sache auf den ersten Kilometern nicht wirklich erleichterte. Meinen Pacemaker Peter Schweizer, der mich beim Solitude-HM begleitet hatte, war auch nicht am Start. So musste ich einen anderen Hasen suchen. Der war auch schnell in Person meines Laufkumpel Christian gefunden. Er heißt mit Nachnamen übrigens wirklich Haase! Gemeinsam absolvierten wir Kilometer um Kilometer. Es lief wirklich gut und so blieb die Uhr für uns bei 1:32:42 stehen was für mich eine Verbesserung meiner persönlichen Bestzeit um über 1,5 Minuten bedeutete. Dementsprechend waren wir auch voll zufrieden. Im Ziel traf ich dann Dirk & Frank die ebenfalls mit ihrer Leistung zufrieden waren.
Fazit: Schöner Lauf, gute Organisation - nächstes Jahr wieder!



 

 
 

 

20.06.10 Stuttgarter Zeitung Lauf, Stuttgart

- optimale Bedingungen beim Stuttgart-Lauf -

Bericht von Frank Klass

Auch der Stuttgarter Zeitung Lauf stand ganz im Zeichen des kühlen und regnerischen Sommers 2010. Für Läufer herrschten jedoch mit 13°C und trocken ideale Bedingungen.
Deutlich besser als an meinem letzten großen Stadt-Halbmarathon (Köln) sortierte ich mich im vorderen Startblock hinter den ganz Schnellen ein. Auf dem ersten Kilometer nach dem Start sah ich Markus Lütze, der in den letzten Wochen beim TSS Mittwochstraining dabei war, vor mir. Ich versuchte vorerst mal dran zu bleiben, rechnete aber nicht damit, dies bis zum Ziel durchhalten zu können. Ich sollte recht behalten, allerdings anders als gedacht konnte ich bei Kilometer 9 an ihm vorbei gehen und hoffte er würde dran bleiben und wir uns gegenseitig etwas ziehen können. Durchgangszeit bei 10km knapp über 38min. Somit also im realistischen Plan mit Ziel einer 1:21er Zeit. Das Wetter wurde doch sonniger als gedacht und hätte auch gut ein Träger-Shirt vertragen, aber auch so waren die Bedingungen prima. Nach dem Tunnel und der König-Karl Brücke ging es wieder auf einsamen Straßen weiter. Hin und wieder gab es etwas Stimmung durch die Bands, die über die gesamte Strecke verteilt für Musik sorgten. Ungefähr bei km 12 überholte mich Markus wieder und bei der Brücke vor km 15 ging ich mal wieder an ihm vorbei. Als dann endlich die Zielgerade auftauchte, war ich froh und gab unter dem Jubel der vielen Zuschauer noch mal Gas. Der Zieleinlauf war wie im Vorjahr vor dem Stadion auf der Mercedesstraße. Markus schaffte es nicht ganz, mich einzuholen und kam wenige Sekunden nach mir ins Ziel.
Wir waren uns beide einig, dass es ganz schön hart war und ließen uns die Finishermedaille umhängen.
Die auf die Gesamtstrecke verteilten 90 Höhenmeter sind schon zu spüren. Mit meiner Zeit von 1:21:03 hatte ich quasi mein Ziel, eine 1:21er zu laufen erfüllt.
Das unerwartet bessere Wetter machte es auch im Zielbereich bei diversen Getränken angenehmer. Bald schon war Dirk Henzler im Ziel und wenig später Benjamin Macht. Beide zeigten sich zufrieden. Leider verpasste ich meinen Fahrer Dietmar am vereinbarten Treffpunkt und wir irrten beide etwas durch die Menschenmengen, bis wir uns dann doch gefunden hatten und die Heimfahrt antreten konnten.

Schnellster des Tages war übrigens Dan Oralek, der die Strecke in 1:09:19 bewältigte.

Frank: Platz 55 Zeit: 1:21:03
Markus: Platz 60 Zeit: 1:21:14
Dirk: Platz 266 Zeit: 1:28:02
Benjamin: Platz 573 Zeit: 1:32:42
Dietmar: Platz 1756 Zeit: 1:42:48
und noch ca. 8000 weitere Läuferinnen und Läufer

 

 
 

 

20.06.10 Training TAR

- TSSler auf dem Weg zu den Ultras -

Bericht von Alex Müller-Wirsam

Dennis und Alex also weiter auf ihrem Weg zum Transalpin, war heute ein Abstecher nach Urach geplant. Dennis kannte ein Teil der Strecke, da er diese schon einmal mit Michi abgelaufen war. Los ging es am Lettenwäldle über den Hohenneuffen nach Hülben. Von Hülben auf einem wunderschönen Weg nach Bad Urach, um dann im Schatten des "HohenUrach" die Strecke des Ermstalmarathon eine Weile zu begleiten. Hier trafen wir dann auch auf einige Sportler, die sich sicherlich auf den anstehenden Marathon vorbereiteten. Da wir uns strickt an eine bestimmte Laufgeschwindigkeit halten wollten, hat uns so mancher Läufer überholt (wir hatten aber auch schon ca. 24 KM in den Beinen), der uns sonst eher von h... gesehen hätte. Dies schmerzte vor allem den "schnellen Denis", den ich kaum zurückhalten konnte. Ich war das ja eher gewohnt!!! grins Nun ja, weiter also im Tal zwischen Bad Urach und Metzingen entschlossen wir uns kurzfristig nicht bis Neuhausen in die Weinberge zu laufen, sondern bereits unterhalb von Kappishäusern wieder in Richtung Heimat zu schlendern. Unterhalb vom Jusi schlug dann Dennis vor, noch mal eben auf den so genannten Hügel zu laufen, was bei Alex dann doch nur mittelprächtige Euphorie hervorschnellen ließ. Die Vereinbarung, auf der Hälfte in Richtung Kohlberg abzulaufen, konnten die Jusihelden leider nicht einhalten, so dass dann doch der Gipfel erreicht wurde. Auf zum Teil sehr matschigen Wegen ging es dann nach Neuffen und zurück Beuren. Dort angekommen waren sich Beide einig, dass ca. 37 KM, 750 HM in 3 1/2 auch wirklich ausreichend sind. Denis unterstrich dieses Gefühl mit der Feststellung:"2500 kcal, hab ich ja noch nie verbraucht!"