08.04.2017 UPV 5.0

Ultraschnecken´s Plain Vanilla 5.0

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Als Conny und Jörg vor ein paar Wochen noch bei uns im Laden waren um besorgungen zu machen für Ihren Lauf, machten die beiden mich aufmerksam auf UPV 5.0. Da ich mich momentan in der Vorbereitung für den TAR 2017 befinde war das eine gute Gelegenheit eine
lange Einheit mit ordentlich Höhenmeter zu laufen.
Victor und Matthias entschlossen sich kurzerhand auch für den Lauf und so trainierte man noch die ein oder ander längere Einheit gemeinsam am Albtrauf.
Am 08.04.2017 war es dann soweit, die Läufer versammelten sich an der Kelter in Weilheim. Dort konnte man noch in aller Ruhe eine Tasse Tee oder Kaffe mit Nutellabrot oder Brezel zu sich nehmen bevor es dann um 9.00 Uhr los ging.
Ca. 50 Läufer-/innen machten sich auf den Weg die Limburg vier mal zu umrunden und erklimmen. Die ersten drei KM gings auf dem Radweg Richtung Bissingen, bis eine Abzweigung auf einen Schotterweg in den Wald führte. Da musste man auch die ersten Höhenmeter erklimmen. Die Spitzengruppe drückte richtig aufs Gas und hatte bis dahin schon ein großes Loch in die Verfolgergruppe gerissen. Nur nicht stressen lassen dachte ich, es ist noch lang und versuchte das Tempo gedrosselt zu halten. Auf einer Serpentienenstraße ging es lange bergab und es verleitete einen viel zu schnell zu laufen als eigentlich geplant.
Unten angekommen schlug man dann die Richtung zur Limburg ein, zuerst querte man den Berg noch ein wenig und musste über Treppen ein kurzes Steilstück rauf. In den Weinbergen gings dann vollends rauf auf einem sehr schönen Trail mit mehreren Kehren. Oben am Gipfel der Limburg hatte man eine wunderbare Weitsicht übers Ländle und eigentlich wollte man nur noch dort oben bleiben und die Sonne geniessen. Aber es ging auf der anderen Seite, zuerst über einen
Trail und und anschließend ein kurzes Stück Asphalt, steil bergab. Das ging ganz schön in die Oberschenkel. Auf halber Höhe etwa machte man noch einen Schlenker rechts und wieder links bevor man wieder an der Kelter ankam. Hier war auch die Verpflegung für die Läufer. Es gab so ziemlich alles was das Herz begehrt.
So jetzt hieß es das ganze noch dreimal zu laufen. Runde zwei war noch OK, ab der dritten Runde merkt ich dann das es langsam zäh wird und der Kopf eigentlich nicht mehr richtig will und in der vierten Runde war ich dann stehen KO. Bin so ziemlich jede Steigung nur noch Gewandert und auch das Bergablaufen ist nicht mehr flüssig gewesen. Ich kam nach ca. 4:46 Stunden als 6. im Ziel an und war glücklich es durchgestanden zu haben.
Victor der lange auf Platz 3 lief erzählte später das er in der letzten Runde einen Einbruch hatte und den dritten Platz nicht mehr halten konnte. Er kam nach ca. 4:30 Stunden als 4. ins Ziel. Matthias der im Februar noch die Brocken Challenge gelaufen war und seither nicht mehr so viele lange Läufe in den Beinen hatte, ist nach der dritten Runde ausgestiegen.

Am Ende waren alle zufrieden und genossen in der Sonne die großartige Verpflegung im Zielbereich.

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